Bretter, die die Welt bedeuten

Aus ausgebildeter Schauspieler ist Thomas Wiesenberg seit über 15 Jahren bundesweit auf der Bühne zu Hause. Ob Klassiker oder Uraufführung, Freiluft oder Commedia dell'arte, er ist stets präsent. Und immer gern im Kontakt mit dem Publikum.

Wiesenberg gelingt es, bruchlos zwei starke Charaktere in einer Persönlichkeit zu verkörpern. Den draufgängerischen Helden ebenso wie den gefühlvollen Poeten, der bedingungslos liebt. Herausragend.

Westfälisches Volksblatt


Carl Détroit im biographischen Monolog DER PASCHA VON MAGDEBURG von Jörg Menke-Peitzmeyer | Regie Thomas Wiesenberg | Rahmenprojekt mit dem Sonderpreis des Integrationspreises Sachsen-Anhalt ausgezeichnet | 2024

Zynischer Humor und interaktive Elemente brachten das junge Publikum zum Lachen und halfen dabei, dass seine Aufmerksamkeit stets der überzeugenden Darstellung galt.

Altmark Zeitung

Schauspieler vor Ort im basisdemokratischen Klassenzimmerstück ANTIGONE 4.0 | Text und Regie Thomas Wiesenberg | 2023

Bei den Schülern kommt das an, die beiden Männer ernten Lacher und Applaus! Aber nicht nur die Unterhaltung wird gesichert, auch Politik in den Klassenraum gebracht.

Magdeburger Volksstimme

Der Schauspieler im literarischen Klassenzimmerstück FACK JU, SCHILLER | Text und Regie Thomas Wiesenberg | 2021

Janakiev und Wiesenberg verwandelten die Mensa in ein Theater. Ein begeisterndes Stück Deutschunterricht mit viel Augenzwinkern.

Schülerzeitung Norbertus Gymnasium


Thomas Diafoirus in DER EINGEBILDETE KRANKE von Molière | Regie Teo Vadersen | Theater Poetenpack 2019

Mit Spiellust, Witz und Charme bringt das Ensemble die Geschichte um Argan, den bekennenden Hypochonder, auf die Bühne.

Märkische Allgemeine

Freddy in der Dinnershow DAS KNIGGE DINNER | Text und Regie Thomas Wiesenberg | 2019

Abwechslungsreich, spritzig und höchst informativ. Ein wunderbarer und prächtiger Abend!

Das Gästebuch

Uwe in BIBERGEIL von Nikola Schmidt | Regie David Schellenberg | Theater Traumschüff 2018

Eine witzige Story, Schauspieler mit großer Spielfreude, ein virtuoser Akkordenspieler und amüsante Pointen.

Ludwigsluster Tagesblatt

 James in DINNER FOR ONE von Lauri Wylie | Regie Dürten Thielk und Wiesenberg | 2018

Wir möchten uns für Ihre schauspielerische Leistung bedanken, besser wäre es kaum möglich gewesen.

Feedback des Veranstalters

Lompin im Mysterienspiel DOLCISSIMA SPERANZA von Waldtraut und Niklas Lewin | Regie Jürgen Hinz | Ensemble I Confidenti 2017 (Uraufführung)

Auf Stelzen stakst ein großer Kerl in die Dorfkirche, verfügt über eine veritable Stentorstimme. Ein allegorisches Spiel um Leben und Tod, punktgenau zwischen Ernst und einer Prise Komik inszeniert.

Tagesspiegel PNN

Thomas in SHAKESPEARES SÄMTLICHE WERKE - LEICHT GEKÜRZT von Long, Singer und Winfield | Regie Benedikt Schörning | Extemporé Theater Nordhausen 2015

Atemberaubendes Tempo einer furiosen Aufführung, vom begeisterten Publikum stürmisch bejubelt. Ein hochkomisches Spektakel mit drei überragenden Schauspielern.

Nordhäuser Nachrichten

Himmlischst in der Farce MEIN KAMPF von George Tabori | Regie Andreas Hueck | Theater Poetenpack 2014 | von Zitty unter die zehn besten Berliner Inszenierungen 2018 gewählt

Das Ensemble schaffte es, mit einer fesselnden Inszenierung den äußerst schmalen Grad zwischen Lachen und Grauen schwindelfrei auszubalancieren.

Bergsträßer Anzeiger

Pantalone in der Commedia HUNGER UND LIEBE nach Alessandra Marchetti & Luisella Sala | Regie David Matthäus Zurbuchen | Ensemble I Confidenti 2013 (Deutsche Erstaufführung)

Blutvolle Spielfreude, deftige Sprüche und gepfefferte Dialoge! Thomas Wiesenberg setzt als Pantalone eine Zuspitzung der lustigen Ereignisse in Gang. 

Ostthüringer Zeitung

Tim Waschkowski in MORD IN DER SÜDSEE | Text und Regie Karsten Morschett | Theater Krimimobil 2010

Was folgte, ließ die Spannung bis zum Schluss steigen. Ein vergnüglicher Abend, der keine Langeweile aufkommen ließ.

Giessener Anzeiger

Lillebror im Science-Theater KARLSSON VOM UNIVERSUMS-DACH frei nach Astrid Lindgren | Regie Nathalie Forstmann | Schwankhalle Bremen 2010

Im Theater wird man Zeuge, wie Karlsson nach einer spektakulären Notlandung strandet. Der Reparaturversuch mausert sich zum ökologisch hochwertigen Wissensquiz.

TAZ 

Cyrano in CYRANO DE BERGERAC von Edmond Rostand | Regie Katharina Kokstein | Westfälische Kammerspiele 2010

Wiesenberg besticht nicht nur durch die wunderbare Nasenprothese und bleibt in der Rolle des dichtenden und prügelnden Gutmenschen jederzeit glaubwürgig.

Neue Westfälische

Solokabarett DAS LEINÖLPROGRAMM | Text und Regie Thomas Wiesenberg | 2010

Thomas Wiesenberg hat den Lausitzern mit skurriler Sprachakrobatik und schwarzem Humor den Zerrspiegel vorgehalten. Die Gäste haben es ihm mit einem langen Schlussapplaus gedankt.

Lausitzer Rundschau

Willi Wamse in MORD BEIM FESTBANKETT | Text und Regie Karsten Morschett | Theater Krimimobil Berlin 2009

Der verliebte Kellner ist grandios gespielt in seiner Unbeholfenheit, die sich ein Ventil in langen, zappelnden Gliedmaßen sucht.

Neues Deutschland

Birk Borkasohn in RONJA RÄUBERTOCHTER von Astrid Lindgren | Regie Tanja Weidner | Westfälische Kammerspiele 2008

Diese "Ronja" schauen, heißt viel sehen und auch lernen, Grenzen zu überwinden. Dabei hilft ein wunderbares Bühnenbild sowie ein äußerst spielfreudiges Ensemble.

Neues Westfälische

Karl Moor in DIE RÄUBER von Friedrich Schiller | Regie Jochen Strauch | Westfälische Kammerspiele 2009

Thomas Wiesenberg zeigt als Karl trotz seiner verwerflichen Taten menschliche Gefühle und steht zu seiner Liebe zu Amalia, deren Reinheit er freilich nur durch ihren gewaltsamen Tod gewahrt sieht.

Westfälisches Volksblatt

Jane Sokolov in FREMDES HAUS von Dea Loher | Regie Ute Rauwald | Westfälische Kammerpiele 2009

Thomas Wiesenberg schlüpft agil und zupackend in die Rolle des nicht immer nur sympathischen Auffühlers, der auf seiner Wahrheitssuche auch schon mal das Messer aufblitzen lässt.

Westfälisches Volksblatt

Emil Sterneck in DER RAUB DER SABINERINNEN von Franz und Paul Schönthan | Regie Katharina Kokstein | Westfälische Kammerspiele 2009

Wiesenberg gelingt mit Emil Sterneck eine naive Bühnenfigur, die durch aufrichtiges Nichtverstehen zur Geltung kommt.

Neue Westfälische


Carlos Bueno in DIE GRÖNHOLM-METHODE von Jordi Galceran | Regie Katja Lauken | Westfälische Kammerspiele 2009

Silvio Lombardi in DER DIENER ZWEIER HERREN von Molière | Regie Maja Fanke | Westfälische Kammerspiele 2009

Wilhelm Davison in MARIA STUART von Friedrich Schiller | Regie Merula Steinhardt-Unseld | Westfälische Kammerspiele 2008

Auffallende Präsenz und Behändigkeit zeigt Thomas Wiesenberg als verzweifelter Staatsbeamter, in dessen Hände das Todesurteil über Maria gelegt wird.

Neue Westfälische

Pawel in WASSA SHELESNOWA von Maxim Gorki | Regie Michael Neuwirth | Westfälische Kammerspiele 2007

Die beiden Brüder pöbeln und raufen durch das Bühnenbild, zwischendurch wagen sie den Aufstand - vergebens.

Westfälisches Volksblatt

Marcellus in HAMLET von William Shakespeare | Regie Johanna Schall | Volkstheater Rostock 2006

Karl in DIE EHE von Alfred Döblin | Regie Esther Undisz | HMT Rostock 2005

Dazu im Kontrast ein bewegender stiller Moment. Der Tanz des Ehemanns mit seiner toten Frau, die noch in seinen Armen bis zuletzt aufbegehrt gegen die unwürdige Ohnmacht, ihr Leben nicht leben zu dürfen. 

Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender


Peter Sqeunz in EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare | Regie Markus Wünsch | Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin in Kooperation mit HMT Rostock 2005

... tobt eine triebgesteuerte Truppe durch eine triviale, skurrile, faszinierend körperbetonte Kurzfassung der Meisterkomödie.

Die Welt

Husemann in DIE FEUERZANGENBOWLE nach Heinrich Spoerl | Regie Matthias Brenner | Volkstheater Rostock in Kooperation mit der HMT Rostock 2005

Thomas Wiesenberg sorgt als krummbuckliger Geizkragen für Dauerspass.

Potsdamer Neueste Nachrichten